Der Verein


TCK Tennisclub Kirkel e.V.

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66459 Kirkel
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Pächter: Familie Campisi

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CHRONIK des TCK von 1994 bis 2004

1994

Am 13.3.1994 konnte der erste Vorsitzende der Versammlung einige Entwürfe sowie Finanzierungsplan für ein neues Clubhaus vorlegen. Die Abstimmung über die Realisierung dieses Projektes auf der Grundlage der vorgelegten Unterlagen ergab, dass sich die 45 Anwesenden einstimmig dafür aussprachen.

Der Saarländische Tennisbund verpflichtete alle Vereine den Versiche-rungsbeitrag von DM 4,- pro Jahr je Mitglied, der bisher vom Landesver-band getragen wurde, muss nun der Mittelkürzung wegen von den Clubs übernommen werden. Bei damals 392 Mitgliedern waren das DM 1568,- im Jahr.

Clubmeister wurden 1994 Herren 40: Helmut Fischer, Aktive Herren: Patrik Ruffing, Ges.-Sieger, Damen u. Herren: Tatjana Safonowa, Herren-Doppel: Jochen Schwartz/Patrik Ruffing. Die Senioren AK-2 wurden Meister und schafften den Aufstieg in die Verbandsliga.

 

Großes Lob für ihr Engagement wurde den beiden Trainern Tatjana Safonowa und Manfred Eschenbaum zuteil. Letztgenannter ist seit vielen Jahren eine tragende Stütze des Vereins, vor allem bei der Jugendarbeit, die er leistete.

1995:

War das Jahr des Umbruchs. Nachdem am 17.5. kein neuer Vorstand gewählt wurde, musste dies auf den 25.6. vertagt werden. Von 44 Leuten wählten 41 Martin Hussong zum ersten Vorsitzenden, Michael Greif zum Zweiten. Anlagewart wurde Ernst Beck, Schriftführer: Patrik Ruffing, Sportwart, erneut: Helmut Lemmens, Kassenwart: Beate Isken, Jugend-wart: Katrin Zaske und Monika Zimmer. Ab der Versammlung vom 10.3.96 übernahm dann Friedhelm Zimmer das Amt des Kassenwartes und konnte gleich feststellen, dass wir beim Dorffest 1995 mit einem Minus von DM920,- endeten. An Arbeitseinsatzerstattungen allein beim Dorffest mussten DM 1.400,- verrechnet werden. Dies führte dann auch zum Rückzug vom Dorffest in den Folgejahren.

 

Es wurde beantragt und entschieden, Frau Ursula Günter, in Würdigung ihrer Verdienste um den TCK in den Gründungs- und Anfangsjahren, die sie durch ihre einfühlsame Art als guter Geist des TCK erworben hatte, posthum die Ehrenmitgliedschaft des TCK zu verleihen.

 

Das Thema Clubhaus stand nun wieder im Vordergrund. Es gingen Vorschläge ein, das bestehende Haus umzubauen und ein Nasszellenan-bau daneben zu stellen. Dies wäre für den Verein in sofern nützlich, weil das vereinseigene Kapital dafür ausgereicht hätte. Dem gegenüber standen die, die für den Neubau waren. Man redete sich die Köpfe heiß. Letztlich hat sich die Versammlung für Neubau entschieden und die Vorstandschaft beauftragt die Sache voran zu treiben.

1997:

In der Generalversammlung am 25.5.97 trat Martin Hussong aus beruflichen Gründen als erster Vorsitzender zurück. Unter Vorsitz des Wahlleiters OV. Kemmer hat Friedhelm Zimmer die Wahl zum ersten Vorsitzenden dann doch wieder angenommen und KE. Schwartz die des zweiten. Lemmens wurden Zusagen gemacht in Bezug auf Jugendwart, Training, Bambinobetreuung etc. So ließ er sich überreden nochmals die Position des Sportwartes für weitere 2 Jahre auszuüben.

In Bezug auf den Neubau betonte OV: Kemmer, dass kein anderer Verein ein solches Eigenkapital vorweisen kann wie der TCK, die Zinslage gut ist und man einen Neubau  ins Auge fassen sollte. Der erste Vorsitzende weiß darauf hin, dass bedingt der Unterstützung anderer Vereine durch die Gemeinde, diese dem TCK gegenüber in der Pflicht steht dem Club unter die Arme zu greifen. Bürgermeister Hussong sagte die Unterstützung der Gemeinde zu und obwohl die Finanzlage der Gemeinde sehr rückläufig ist wolle er sich mit den Ratsmitgliedern in Klausur begeben. Er war auch der Meinung, dass auf Dauer Gelder in einem

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Neubau besser angelegt sind und das, obwohl die Kosten dafür nunmehr ziemlich gestiegen waren.

 

Was man mit einem Computer alles machen kann, bewies Friedhelm Zimmer, der mit viel Geschick dann auch einen Grundplan entwarf über unsere Vorstellungen und der dann zur Ausarbeitung in architektonische Hände kam. Nun ging alles Schlag auf Schlag mit dem Bau und den Mehrkosten. Die Bodenplatte und die Stützmauer allein DM 17.000,-. Ein Teil der Kosten konnte durch ein STB-Turnier auf unserer Anlage, das Friedhelm Zimmer an Land gezogen hat, wieder gedeckt werden.

 

1998:

In sportlicher Hinsicht ist dem TCK in 1998 ein großer Wurf gelungen. Die Senioren 60/1 haben dem Club und sich selbst ein Denkmal gesetzt. Ungeschlagen schafften sie die Meisterschaft zum Aufstieg in die Oberliga der höchsten Spielklasse des Saarlandes und alle Doppel konnten gewonnen werden. Die Spieler waren: Horst Eisenbeis, Horst Schmeer, Frank Ruppe, Bernhard Heid, Helmut Lemmens, Gerd Möhwald, Herbert Fey, Max Schwartz.

Beachtlich ist, dass diese Spieler schon seit den Anfangsjahren beim TCK Tennis spielen. Mal in der Mannschaft, mal in einer anderen, je nach Altersklasse. Derzeitig spielen beide Horste (Jahrgang 1932) und Bernhard sowie Gerd, bei Herren 65 in der höchsten Klasse bei Saar-Rheinland/Pfalz. Frank ist nach Bayern verzogen- spielt jetzt in Grafenau, Herbert spielt in Blieskastel, Helmut spielt auch noch aber nicht mehr in der Mannschaft. Max ist leider nach OP verstorben. An dieser Mannschaft ist bewiesen, dass man Tennis bis ins hohe Alter verletzungsfrei spielen kann. Welcher Fußballer spielt mit 71 Jahren noch? Beim Tennis gibt es das! Sogar mit 86 Jahren ist Bernhard Kleis noch gut drauf. Ein guter Grund mehr, sich durch Tennis fit zu halten. Es ist nie zu spät, damit anzufangen. Alle oben genannten Spieler waren bei Gründung des Clubs schon in den vierziger Jahren.

 

1999:

Vor der Spielsaison 1999 stand erst einmal die Clubhausbewirtung, wie schon so oft in den Vorjahren im Vordergrund. Friedhelm Zimmer berichtete von einer Inderin, die sich dafür interessiert und die gut deutsch spricht.

Achim Günter sagte, er kenne die Frau auch und bestätigte, dass sie gut Bier zapfen kann. So wurde Frau Mandal Clubwirtin in Kirkel. Im Rahmen der Naherholung wurde über das Spielplatzangebot und die Platzmiete durch Nichtmitglieder beraten und die Preise Std./Platz auf DM 10,- festgesetzt.  

Um Neumitglieder zu werben, sollten Werbeaktionen gestartet werden durch Faltblatt in den KN. Die Bauarbeiten am neuen Clubhaus gingen zügig voran. Die Elektroarbeiten standen vor dem Abschluß. Die Bereiche Heizung / Sanitär und Solaranlage waren zur Zeit in Arbeit. Angebote für den Trockenausbau lagen vor. Für Fliesenlegen, Malerarbeiten, Kücheneinrichtung und die Außenanlagen würden die Ausschreibungen demnächst erfolgen. Das neue Clubhaus soll bis Oktober 1999 fertiggestellt werden. In Verbindung mit den Feierlichkeiten anlässlich des 25jährigen Vereinsjubiläums sollte dann die Einweihung erfolgen.

 

Mitten hinein in die zielstrebigen Arbeiten und die Freude auf das  bevorstehende Doppelereignis traf uns, für alle unfassbar, der Tod unseres ersten Vorsitzenden Friedhelm Zimmer. Es stockte uns nicht nur der Atem, alles !

Trotz allem musste es weiter gehen. KE. Schwartz, der zweite Vorsitzende führte die Geschäfte weiter und wurde später zum ersten Vorsitzenden gewählt, wie auch die anderen Vorstandsmitglieder auf ihren Posten blieben und die anstehenden Arbeiten übernahmen. Man war sich einig darüber, dass die Vorstandschaft zusammenbleibt, wenigstens so lange, bis die Baumaßnahmen abgeschlossen sind – und es geschah so. In den Sommerferien wurde das bis dahin größte TCK-Turnier ausgetragen, was sich (Damen, Herren, Doppel, Mixed) über 2 Wochen hinzog. Gefolgt von Bambino, Junioren, Juniorinnen, über eine ganze Woche. Das Turnier war so ausgelegt, dass der Verlierer in der B-Runde weiter gespielt hat und dass es am Ende möglich war, dass der Sieger der B-Runde im Endspiel auf den Sieger der A-Runde treffen konnte. Dies war dann auch so beim Mixed, als das Ehepaar W. Fischer erneut auf ihre Erstrundenbezwinger H. Klaus / K. Eisenbeis trafen und diese dann schlagen konnten. Das war ein Hallo!

Es konnten durch Sponsoren schöne Preise, besonders für die Jugend, ausgegeben werden.

Aus einer Sitzungvorlage vom 28.9.1999 geht hervor, dass der Saarländische Tennisbund die Spielklassen umorganisiert hat. Demnach hatte der TCK für 2000 15 Mannschaften gemeldet.

Des weiteren wurde durch eine Meldung vom 10.11. bekannt, dass unterhalb der Arbeitskammer eine Hotelanlage mit Hallenbad, Fitness- und Wellnessbereich, Kletterwand und einer 3-Feld Tennishalle entstehen sollte, deren Belegung der TCK betreiben sollte, was sich aber nicht realisierte.

 

2000:

Unterdessen liefen die Abschlussarbeiten des Clubhauses auf vollen Touren. Geschirr wurde angekauft, Vorhänge, Tischdecken.

Versicherungen gegen Feuer, Wasser, Sturm, Hagel mussten unter Dach und Fach gebracht werden und dann waren auch noch die Verhandlungen mit der Warsteiner Brauerei seit Baubeginn – endlos.

 

Am 19.1.00 wurde eine Fragebogenaktion für die Namensfindung des neuen Hauses gestartet, dessen Ergebnis der heutige Namen ist. Vorbereitungen für die Einweihung bereiteten noch einiges Kopfzerbrechen. Was setzt man den Gästen vor? Reicht die Bestuhlung oder doch noch zusätzliche Stehtische? Die Einladungen mussten erstellt und verschickt werden. Natürlich mussten auch in der gleichen Zeit die Tennisplätze bespielbar gemacht und Arbeitseinsätze durchgeführt wer-

 

den. Es überschlug sich eben alles. Für eine andere Pächterin des Clubhauses hatte man sich entschieden. In 2 großen Bilderrahmen waren die sportlichen Höhepunkte aus 25 Jahren zusammen gefasst und im Vorraum ausgehängt. Desgleichen wurde ein Album mit Dokumenten, Auszeichnungen und Bildern der Mannschaftsmeister früherer Jahre angelegt, das zur ständigen Einsicht im Clubhaus ausliegt.

 

Mit der Einweihung am 7.4.2000 hatte das Provisorium aus dem Jahr 1977 ausgedient. Die Entwürfe, wie schon erwähnt, entstammen unserem damaligen ersten Vorsitzenden Friedhelm Zimmer. Unter der Federführung des TCK-Vorstandes entstand das gelungene Bauwerk. Der Verein sparte fleißig, konnte bis ins Jahr 1999 hierfür DM 207.000,- zurück legen und erbrachte DM 40.000,- an Eigenleistung. Zudem stellte die Gemeinde DM 100.000,- zur Verfügung. Das neue Clubhaus steht als Symbol für die Zukunft des TCK. Kirkels Bürgermeister Arno Hussong stand an der Spitze einer großen Zahl von Gratulanten, die dem TCK zu Vereinsheim und Jubiläum die Glückwünsche überbrachten. Grund genug, dass die Vorstandschaft unter KE. Schwartz, Achim Günter, Franz Andelfinger, H. Lemmens, Patrik Ruffing darauf gemeinsam anstoßen konnten.

Jetzt musste natürlich dafür gesorgt werden, dass in den neuen Räumen, besonders über Winter, etwas geboten wird. Es standen auf dem Programm wie folgt: Skatturnier, Weinprobe, Vernissage eines Künstlers, Filmabend, Börsenabend, Chansons, Federweißer, Stammtisch u.v.m. Dieses Rad kam nur schwer in Drehung, aber es bewegte sich.

Sportlich gab es viel zu berichten. So konnte nach langer Zeit wieder das Tennis-Sportabzeichen mit großer Beteiligung abgelegt werden.

 

 

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Am 25.8.2000 fand die erste Mitgliederversammlung mit Neuwahlen im neuen Clubhaus statt. So wurde Karl-Heinz Ziegler zum neuen Sportwart gewählt, der H. Lemmens nach 6 ½ Jahren abgelöst hat, sonst blieb alles beim alten.

 

2001:

H. Lemmens steht dem Vorstand weiterhin als Beisitzer zur Verfügung und konnte so im Frühjahr 2001 die Geschäfte des erkrankten Sportwartes bis zu seiner Erholung fortführen.

In den darauf folgenden Jahren haben sich die Altersstrukturen der Mannschaften stark verändert und somit auch die Altersklassen, in denen gespielt wird. Junioren übernahmen den Aktivenbereich, die bisherigen  Aktiven waren in die Jahre gekommen, spielten nun Jungsenioren und brachten es zu Meisterehren. Älter wurden auch die Senioren die sich über die Klassen 40 bis 65 neu formierten.

 

Besondere Bewunderung verdienen unsere Seniorinnen, die schon von Anfang an unsere Damenmannschaft bildeten und größtenteils heute noch erfolgreich ist. Über viele Jahre spielten sie schon bei den Seniorinnen 40 und trafen dort auf Gegnerinnen, die das Tennisspiel

erlernt hatten im Gegensatz zu unseren Frauen die sich das selbst, gelegentlich mit Unterstützung durch Manfred Eschenbaum, beigebracht haben. Hätten sie in ihrer Alterklassegespielt, wären die Erfolge noch deutlicher. Schon insofern gebührt den Damen großes Lob für ihren Zusammenhalt. Mannschaftsmeisterschaften wurden errungen 1978, 1980, 1987, 1991, 1993.

 

Sie, die damals Jungen und heute noch jung gebliebenen Damen oder Herren, die sicherlich schon manchen Kratzer abgekriegt haben, erfreuen sich an ihrem Sport und halten sich fit, geben der Jugend Beispiele auch im geselligen Bereich. Ein neues Clubhaus, in dem man sich trifft, wo man gut essen und feiern kann, in schöner Umgebung im Haus und auf der Terrasse.

Grund genug dort zu verweilen ob man nun Tennis spielt oder nur zuschaut. Ob man beim Spaziergang dort verweilt und etwas trinkt, alle sind herzlich willkommen! Selbst wenn man von Tennis nichts versteht, machen Sie es wie de August. Er setzte sich mit dem Rücken zu den Tennisplätzen und sagte: “Von Tennis versteh ich nichts, ich amüsier mich an den Zuschauern“.      

       HL.

 

2002

 

K._E. Schwartz eröffnet am 15.11.2002 die Mitgliederversammlung. Anwesend auch Ortsvorsteher H.-P. Schmitt.

 

Berichtet wurde über die Verpachtung des Clubhauses für die Saison 2001 wobei Herr Henry Volkmann das Clubhaus bis August 2002 geführt hat.

 

Die sinkende Mitgliederzahl gibt Anlass zur Besorgnis und macht Werbemaßnahmen in 2003 zwingend notwendig.

 

Eine Teilnahme am Dorffest wird angedacht, lt. Kurt Herzog konnten einzelne Vereine ihren Kassenstand dadurch aufbessern.

 

Aufgrund laufender Verhandlungen mit der Brauerei Warsteiner ist K.-E. Schwartz bereit für eine weitere Legislaturperiode als 1. Vorsitzender für den TCK tätig zu werden. Auch Hans-Joachim Günter, Franz Andelfinger und Patrick Ruffing treten letztmalig für die Zeit bis 2004 an. Anne Neuschwender wird nach 3 Jahren als 2. Vorsitzende verabschiedet. (Bleibt jedoch bis zur Neubesetzung kommissarisch im Amt)

 

Trainerin und Jugendwartin Tatjana Schifris bleibt im Amt.

 

K.-H. Ziegler berichtet über das gute Abschneiden der 11 Mannschaften, welche an der Verbandsrunde des STB teilgenommen haben. Auch K.-H. Ziegler stellt sich der Wiederwahl zum Sportwart.

 

 

 

2003

 

Am 16.05. 2003 eröffnet K.-E. Schwartz die Mitgliederversammlung und stellt fest, dass seit der letzte MV eben 'mal 6 Monate vergangen sind, während der Wintermonate hat sich nicht viel ereignet.

 

Erfreulich ist die Resonanz auf die vom Vorstand gestartete Mitgliederwerbung: 38 Interessenten.

 

Die seit der Eröffnung des Clubheims laufenden Verhandlungen mit der Brauerei Warstein führen zu einem zufriedenstellenden Ergebnis für den TCK.

 

Für die Verbandsrunde beim STB werden vom TCK in 2003 12 Mannschaften gemeldet.

 

F. Andelfinger beklagt die mangelnde Bereitschaft der Mitglieder für die notwendigen Arbeitseinsätze.

 

Bedingt durch die lange Nachtfrostperiode und den Ausfall der Motorwalze, waren die Plätze zu Saisonbeginn in einem wenig guten Zustand.

 

K.-E. Schwartz weist eindringlich auf die Tatsache hin, dass 5 Personen des derzeitigen Vorstandes bei den Vorstandswahlen 2004 absolut nicht mehr für ein Amt zur Verfügung stehen.

 

Heinz-Jürgen Maier merkt an, dass die Plätze beim Nachbarverein in einem schlechteren Zustand als die des TCK sind, dort allerdings Ergebnistafeln existieren. Er spendet dem TCK ein derartiges Gerät.

 

Nach einigen Unstimmigkeiten wurde klargestellt, dass das Clubheim für die Spielerinnen und Spieler, bei Beachtung gewisser Ordnung und Reinlichkeit, verfügbar sein muss und Gäste nicht den Vorzug haben.

 

 

 

 

2004

 

Bei der Mitgliederversammlung am 23. April 2004 standen Neuwahlen des Vorstandes an.

 

Es konnte kein 1. Vorsitzender gefunden werden! Die alten und neuen Vorstandsmitglieder waren gefordert nach geeigneten Personen Ausschau zu halten.

 

Die Bemühungen des Vorstandes waren erfolgreich: Claudia Walter erklärte sich bereit die Funktion des 1. Vorsitzenden für 1 Jahr kommissarisch zu übernehmen. Bei der Vorstandssitzung am 15. Mai 2004 erfolgte die einstimmige Wahl durch den Vorstand.

 



3. Teil Chronik des TCK 2006 - 2015

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