Der Verein


TCK Tennisclub Kirkel e.V.

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Chronik des TCK von 1975 - 1989

 

Aus dem Archiv

des

TCK-Tennisclub- Kirkel e.V.

 

Zurück zum Anfang!!

 

Der TCK kann auf eine nunmehr 40 jährige Geschichte zurück blicken und hat somit schon Tradition. Wir wollen an dieser Stelle Rückblick halten und diverse Begebenheiten ins Gedächtnis rufen.

Wer erinnert sich noch???

Mehrere Treffen und Kontakte zwischen dem Sport und Turnverein, sowie dem Ski-Club, haben die Weichen für die Aufnahme des Tennissports in Kirkel gestellt. Am 12.11.1974 konstituierte sich der TCK mit dem Ziel, Tennis als Breitensport in Kirkel zu etablieren. Im Zuge des geplanten, teilweise bereits in der Entstehung begriffenen und in die Fremdenver-kehrsförderung aufgenommenen Freizeitzentrums in Kirkel, waren damals auch schon Tennisanlagen vorgesehen. Der damals kommissarische Vor-stand hatte inzwischen Schritte zur offiziellen Gründung des Tennisclubs unternommen und die erste Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen am 14.12.1974 im Saale Lottchen Herzog durchgeführt. Tennis, eine Sportart die früher nur privilegierten Schichten vorbehalten war, war damals auf dem besten Wege, Volkssport zu werden, demnach groß war das Interesse an dieser Gründungsversammlung.

Zum 1. Vorsitzenden wurde gewählt: H.J. Günter, 2. Vorsitzender: Hans Wellner, Schatzmeister: Hermann Heid, Sportwart: Kurt Herzog, Schriftführer: D. Kranz, Baureferent: H.D. Dahmen, Jugendwart: Gerd Möhwald.

 

1975:

Oberstes Ziel des neuen Vorstandes war der Bau von Tennisplätzen, was mit Nachdruck durchgeführt wurde. Gleichzeitig wurde der Spielbetrieb für 1975 entwickelt, der seinen Höhepunkt in der ersten Clubmeisterschaft gegen Ende der Saison finden sollte. Ebenso war man vertreten beim Festausschuß zur 900-Jahrfeier bei dem der TCK auch am Umzug beteiligt war. Im Hinterkopf hatte der Vorstand auch den Bau eines Clubhauses, wozu hatte man denn sonst gleich einen Baureferenten gewählt.

In 1975 wurden Lehrveranstaltungen durchgeführt mit Anleitung über Be-schaffung von Sportausrüstungen, Kleidung, Schläger Bälle etc. Diejenigen, welche dem Club bereits vor Baubeginn der Plätze beitreten, sollten nur die Hälfte der Beitrittsgelder zahlen müssen. So geschehen auf Antrag von Herrn Arno Hussong.

 

Am 24.5.1975 veranstaltete der TCK sein erstes Frühlingsfest im Gast-haus zur Mühle. Das Seewald-Trio spielte zum Tanz auf. Die Veranstaltung war gleichzeitig eingebunden in die Reihe der Festlichkeiten im Zusam-menhang mit der 900-Jahrfeier der Gemeinde. Anwesend war auch der damalige Bürgermeister Ernst Bach mit seiner Gattin.

Knapp 9 Monate nach der Gründung ermittelte der TCK die ersten Vereins-meister. 26 Mitglieder nahmen daran teil. Die Siegerehrung nahm der erste Vorsitzende am 13.9.75 im Gasthaus zur Silberquelle in Gegenwart zahlreicher Gäste vor. Bei den Damen setzte sich Annerose Betz gegen Erika Richert mit 6:0 u. 7:5 durch. Die Clubmeisterin 1975 nahm eine Urkunde mit Ehrenpreis, einem Rundflug über Kirkel und Umgebung, Pilot war Bürgermeister Ernst Bach, entgegen. Clubmeister bei den Herren wurde Friedhelm Zimmer gegen Herbert Fey mit 2:6, 7:5, 6:2.

1976:

Ein gutes Jahr nach der Gründung des Vereins war es dann soweit. Am 23.1.1976 hat der Gemeinderat den Auftrag zum Bau von 2 Tennisplätzen vergeben. Am 20.3.1976 wurde dann bei der Hauptversammlung beschlos-sen, dass der Club den 3. Platz bauen lässt. Dies wurde zum Anlass genommen einen Wirtschaftsausschuss zu gründen dem die Aufgabe übertragen wurde beim Bau der Plätze, eines Clubhauses sowie bei  Vereinsfesten aktiv zu werden. Es galt auch Einrichtungen zu beschaffen, mit Brauereien zu verhandeln und für Beköstigungen bei Arbeitseinsätzen zu sorgen. Dieser Aufgabe verpflichteten sich Hans Wellner, Liesel Brüll, Margot Naumann, Frank Ruppe und KE Schwartz. Laut Mitgliederliste vom 25.4. 76 hatte der Club 100 Mitglieder. 100. Meldung war Franziska Andelfinger.

 

Die Eintragung des Clubs in das Vereinsregister des Amtsgerichts wurde in Band 4 Nr. 277 am 14.6.76 vollzogen. Somit konnte die Gesamtverwaltung der Tennisanlage in die Hände des TCK gehen. Natürlich mussten die ersten Spiele, sowie der ges. Spiel und Trainingsbetrieb in den umliegenden Hallen ausgetragen werden. Dies änderte sich, was die Freiluftsaison angeht, schlagartig mit dem 11.7.1976. An diesem Tage fand die Einweihung der Tennisanlage statt. Somit waren die Weichen gestellt den Tennissport in Kirkel aus der bisherigen Anonymität in einen Sport für weiteste Kreise zu übertragen. Ab dieser Zeit wurden auf der neuen Anlage die ersten Ranglistenspiele oder besser, die letzten der über 180 Spiele absolviert. Ganz oben stand ungeschlagen das Ehepaar Zimmermann.

 

 

1977:

Das Jahr 1977 begann mit einem tollen Kostümball am 12.2. im „ Hotel Zur Mühle“. Dem folgte am 5.3. die Generalversammlung mit Neuwahlen im Lokal Lottchen Herzog. Die Verbandspiele wurden erstmals komplett auf

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der Anlage im Mühlental ausgetragen. Gestartet wurde auch das erste Pfingstturnier, was in den Folgejahren als Schleifchenturnier seine Fort-setzung fand. In einer Mitteilung vom 29.7.1977 sah sich die Vereins-Führung veranlasst wegen des überdurchschnittlichen Anstiegs der Neueintritte einen vorläufigen Aufnahmestopp zu beschließen.

Das waren noch Zeiten!!!

 

In der Generalversammlung vom 16.12.77 nahm der erste Vorsitzende die Gelegenheit war, allen Mitgliedern zu danken welche sich am Bau des Clubhauses beteiligt hatten das kurz vorher eingeweiht wurde. Wichtige zukunftsweisende Beschlüsse wurden gefasst, wie dieser, dass die Tennisanlage um 2 Plätze vergrößert wird und dass die Beiträge leicht angehoben werden. H.D. Dahmen ging in seinem Rechenschaftsbericht auf die Baumaßnahmen des zurück liegenden Jahres ein, betreffend Neubau des 4. Platzes und des Clubhauses. Trotz Eigenleistungen in Höhe von 1000 freiwilligen Arbeitsstunden musste der TCK noch DM 78.000,00 investieren um die beiden Projekte zu finanzieren. Restarbeiten von 300 Stunden sollten ebenfalls auf freiwilliger Basis geleistet werden.

Insgesammt kann festgestellt werden, dass das Jahr 1977 ein sehr arbeitsreiches Jahr für alle Mitglieder war und letztlich mit großer Zufriedenheit zu Ende ging.

 

1978: Begann mit Carnevals-Klimbim im Gasthaus zu Mühle unter reger Beteiligung. Für die Jugend gab es eine Faschingsparty am 27.1. sowie Kinderfasching am 29.1. , sodass  die Mühle über die ges. Faschingszeit fest in der Hand des TCK war. In der Fastenzeit bis zum Beginn der Meden-Spiele wurden Skatabende, ja sogar Skatturniere abgehalten wobei die Sieger Geldpreise erhielten. Dies war dann auch die erste größere Veranstaltung im neuen Clubhaus.  Ansonsten stand das Jahr ganz im Zeichen des Tennisspiels. Alle 3 gemeldeten Mannschaften haben in der Verbandsrunde ihre Meistertitel geholt.

Bis zum 9.12.78 hatte der TCK rund DM 250.000,00 investiert. Für Jugend-Förderung wurden DM 4.000,00 ausgegeben. Es konnte festgestellt werden, dass sich der TCK wirtschaftlich und sportlich auf hohem Niveau befand.

 

 

1979:

In 1979 setzte sich dieses in sportlicher Hinsicht fort. Es kam zur Begeg-nung mit Spielen gegen unsere Partnergemeinde Mauleon bei der sich neue Freundschaften anbahnten. Ende des Jahres feierte der TCK sein 5 jähriges Bestehen und hatte 352 Mitglieder.

 

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1979:

In 1979 keimte schon das Projekt „Tennishalle“, das zum Tagesord-nungspunkt der Mitgliederversammlung vom 10.01.1980 wurde. Hierzu konnte der Vorstand eine detaillierte Wirtschaftsberechnung vorlegen, doch wurde die Entscheidung auf die nächste Versammlung vertagt.

 

1980:

Aus einer Mitteilung vom 21.3.1980 war zu entnehmen, dass der Verein einen Clubwirt für sein Heim sucht. Diese Position musste leider öfter besetzt werden, besonders deshalb, weil das Haus nur über die

 

Sommermonate offen war. Diesmal aber war es besonders tragisch, weil uns ein liebenswerter Mensch, Hermann Klimke, der seit Eröffnung der Tennisanlage, sowohl das Clubhaus bewirtet, wie die Tennisanlage gepflegt hat, verstorben war. Wir denken gerne an ihn zurück. Am 12.4.1980 wurden die ersten Hallenseniorenmeisterschaften  des TCK in der 3-Platzhalle in Bexbach ausgetragen. Dies war wie die Teilnehmer sich noch gut erinnern können, eine lustige, feuchte Angelegenheit. Das Turnier gewann Horst Schmeer gegen Bernhard Kleis mit 6:3 u. 6:2, 3. wurde K H. Klein , der mit 5:7, 6:3, 6:2 gegen Frank Ruppe gewann.

In der Zwischenzeit wurden die Pläne und Kosten der in Planung genommenen Tennishalle bekannt. Ins Auge gefasst war eine „ Traglufthal-le“. Diese sollte komplett DM 111.500,00 kosten. Die Betriebskosten für 7 Monate wurden auf DM 40.000,00 beziffert. An Einnahmen durch Vermietung der Hallenstunden sollten DM 46.800,00 erzielt werden. Letztlich kam das Projekt aber doch nicht zum Tragen.

Ab Anfang Mai war dann auf der Anlage  die Hölle los. In den Verbandspie-len waren 9 Mannschaften eingebunden, 3 Titel wurden geholt, Freund- schaftspiele und Jugendturniere wurden gestartet. Der Tainingsbetrieb während der Wintersaison 80/81 hat in der Burghalle begonnen. Der TCK hat diverse Stunden gebucht. Besonders unsere Bambino und Junioren waren hier gut untergebracht.

 

1981:

Auf der Tagesordnung einer Mitgliederversammlung vom 13.2.81 standen die Haushaltskonsolidierung und eine Satzungsänderung, die die Gemeinnützigkeit des Vereins unterstreicht und steuerlich absetzbare Spenden möglich macht. Neue Mitgliedskarten wurden ausgegeben. Um der Gewerbepolizei gerecht werden mussten über die anstehenden Reno-vierungsarbeiten in der Küche und der Dusche des Clubhauses und die damit verbundenen Kosten abgestimmt werden. Die Firma Eurohaus hat dem Club eine Geschirrspülmaschine gestiftet. Zur gleichen Zeit wurde eine Motorwalze angeschafft, für die der Schatzmeister DM 5.363,00 aus-geben musste.

 

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Im sportlichen Bereich sicherten sich Fr. Schlemmer und Hr. Schuhknecht je 2 Clubmeistertitel, gefolgt von Thorsten Pilz der einen Titel gewann. Friedhelm Zimmer folgte mit einem 2. Platz. Zum 5.mal hintereinander wurden Liesel Brüll und Inge Homberg Clubmeister im Damen-Doppel.

 

Arbeitseinsätze waren ein Manko, auch in den Folgejahren. Arbeitswillige machten sich rar, so dass der Club besonders für die Frühjahrsbestellung der Plätze zusätzliches Geld ausgeben musste. Erstmals wurde durch Vorstandsbeschluß jedem erwachsenen Mitglied der Betrag von DM 36,--

 

am Jahresanfang abgezogen. Die Mitglieder hatten dann die Möglichkeit, sich dieses Geld zurück zu erarbeiten. Die Arbeitszeit betrug 3 Stunden.

 

1983:

Aus der Mitgliederversammlung vom 11.3.83 war zu entnehmen, dass der Club sich in der Arbeitsgemeinschaft Kirkeler Vereine betätigte. So entstand dann auch die AG-Carneval, bestehend aus 6 Vereinen.

 

1984 war das Geburtsjahr des Freizeitzentrums mit den Tennisplätzen und dem neu angelegten Mühlenweiher. Gleichzeitig konnte der TCK beim Herbstball mit großer Beteiligung sein 10-jähriges Bestehen feiern. In einer Ansprache des ersten Vorsitzenden referierte er über die Zukunft des TCK, wies auf die gepflegte Tennisanlage, das gut geführte Clubhaus und das intakte Vereinsleben hin, was für die Zukunft nützlich ist. In sportlichen Bereich sei ausgedrückt, dass 1984 das bis dahin einzige Jahr war, in welchem wir keine Vereinsmeister aufzuweisen hatten aber es ist auch keine Mannschaft abgestiegen. Die Plätze 5 u. 6 ( später 1 u.2 ) konnten durch Buchungen in den Abendstunden belegt werden. Es wurde dabei an die Leute gedacht, welche beruflich nicht flexibel sein konnten. Aus vielerlei Gründen wurde diese Aktion wieder aufgegeben.

 

 

1986:

 

Am 21.3.1986 gab der erste Vorsitzende Achim Günter eine Übersicht über die Entwicklung im Jahr 1985. Als sehr positiv zu bewerten war eine Werbekampagne mit 28 Veröffentlichungen, Werbewoche sowie Pfingst-Turnier zu bezeichnen, wobei die Mitgliederzahl wieder angestiegen ist. Erfreulich war ferner, dass wir in diesem Jahr gleich 3 Meistermannschaf-ten nennen konnten.

 

1987:

Neu entflammt ist das Thema Hallenbau. Insbesondere weil, durch das einstimmige „ja“ des Orts u. Gemeinderates zu dem Projekt und die Konditionen auf dem Finanzmarkt nicht mehr günstiger zu erwarten waren. So kam es zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am

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13.2.1987. Mit der Gemeinde im Rücken sah dieses Projekt vielversprechend aus. Eine 2-Platz-Hallenkostruktion bot sich an und ein neuer Lageplan begünstigte das Vorhaben. Der Hallenpreis war mit DM 685.000,- im Angebot. Hinzu kamen die Verlegungskosten der Plätze 1 u. 2 und diverse Kosten für die dann neu zu errichtende Ges.-Anlage, so dass ein zu finanzierender Betrag von DM 750.000,- entstanden wäre. Durch eine Fragebogenaktion konnte festgestellt werden, dass durch Buchungszusagen der Spieler bereits 144 Hallenstunden belegt werden konnten. Trotz einer eindeutigen Sachlage, die das Vorhaben begünstigte, sprachen sich in geheimer Abstimmung 38 dafür, 35 dagegen aus. Hinzu kam, dass der Baureferent des Saarländischen Tennisbundes auch im Namen seines Umweltschutzkollegen ein Gutachten vorlegte, was dem TCK von jeden Aktivitäten im Hinblick auf Investitionen abgeraten hat. Somit war das Thema Hallenbau endgültig vom Tisch.

1988

Im Berichtsjahr 1988 kamen unsere Mannschaften nicht so gut weg. Die Damen waren Absteiger in die B-Klasse, 3 Herrenmannschaften stiegen ab in Klasse C, Junioren waren Absteiger in die A-Klasse. Die Senioren belegten das beste Ergebnis – den 3.Platz in der Bezirksliga. Clubmeistertitel holten sich bei den Damen: Claudia Möhwald, bei den Herren: Patrik Ruffing, im Doppel: Schwartz/Persch und im Mixed: Persch/ Schuhknecht.

 

Die Affaire Marx – Clubhaus dürfte allen bekannt gewesen sein. Der Vorstand war gezwungen, dem Pächter zum 23.7.88 fristlos zu kündigen. Mit Glück und der zu Vertragsbeginn vorgelegten, von der Bank eingelösten, Bürgschaft ist der TCK nicht zu Schaden gekommen. Ein positiver Aspekt war trotz der kurzen Zeit der Einblick in die Umsatzmöglichkeiten des Clubhauses.

1989:

In 1989 war zu vermerken, dass kein Verein im Ostsaarkreis in der Lage war gleich 5 Jugendmannschaften zu melden. Auch mussten der großen Nachfrage wegen weitere Hallenstunden in St. Ingbert belegt werden. Erstmals wurden auf unserer Anlage die Kreismeisterschaften der Jung-Senioren und Seniorenklasse der Damen und Herren ausgetragen. In der Mitgliederversammlung vom 7.4.1989 konnte berichtet werden, dass der Verein schuldenfrei ist und alle Investitionen beglichen sind.

 

Mit Erreichen dieser Zielsetzung gab der erste Vorsitzende Achim Günter nach nunmehr 15-jähriger Amtszeit sein Amt ab, was auch berufliche Gründe hatte und stellte sich nicht mehr zur Wiederwahl. Richard Franz

brachte unter großem Beifall den Antrag ein, Herrn Achim Günter zum Ehrenvorsitzenden zu wählen, dem einstimmig stattgegeben wurde.

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Friedhelm Zimmer übernahm das Amt des ersten Vorsitzenden, der in geheimer Wahl mit 41 zu 2 Stimmen gewählt wurde. Gleich flatterte ihm ein Schreiben auf den Tisch in dem der Antrag gestellt wurde, dass künftig, in häuslicher Gemeinschaft lebende  unverheiratete Paare, in allen Vereinsbelangen Ehepaaren gleichgestellt werden. Dies wurde damals mehrheitlich abgelehnt. Was sich doch seither so alles geändert hat!

Kaum war das Thema Hallenbau ausgestanden, bahnte sich schon ein neues Problem an. Unser Clubhaus, was vor 15 Jahren gebaut wurde, war in die Jahre gekommen und musste in vielen Bereichen erneuert werden. Es waren deutliche Beschwerden von Gästen zu hören, bezüglich der unzureichenden Sanitäranlagen und das Clubhaus selbst wird ohne massiven Erhaltungsaufwand nur noch begrenzte Zeit nutzbar sein. Sicherlich konnte niemand beim Bau des Clubhauses damit rechnen, wie sich die Sachlage, besonders Mannschaften und Spielbetrieb, in den Folgejahren entwickelt hat. Nun aber musste über Abhilfe ernstlich nachgedacht werden. Keine leichte Aufgabe wie sich herausstellen sollte. Dabei war ja in dem gescheiterten Hallenprojekt ein Clubhausneu-bau schon dabei.

 


2. Teil CHRONIK des TCK von 1975 - 2015